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Dollar gegen Yuan Eskalation an der Währungsfront

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Die Duellanten: US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping sprachen zuletzt Ende Juni beim G20-Gipfel in Osaka miteinander. Quelle: REUTERS

Peking wertet seine Währung ab, das Weiße Haus stuft das Land als Währungsmanipulator ein: Der Handelskonflikt spitzt sich weiter zu – mit unabsehbaren Folgen.

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Aus einem Krieg der Worte ist über Nacht ein offener Schlagabtausch mit ungewissem Ausgang geworden. Nachdem die chinesische Zentralbank am Montag die Landeswährung Yuan deutlich abgewertet hat, kontert das Weiße Haus: Die US-Regierung setzt China offiziell auf eine schwarze Liste für Länder, die nach Meinung Washingtons ihre Währung künstlich niedrig halten, um sich unlautere Vorteile im Welthandel zu verschaffen.

Das Handelsministerium hat für diesen Fall bereits Anti-Dumping-Abgaben vorgeschlagen. Erst vor wenigen Tagen hatte US-Präsident Donald Trump zusätzliche Strafzölle von zehn Prozent auf chinesische Waren im Wert von 300 Milliarden Dollar angekündigt. Weitere Strafmaßnahmen seitens der USA könnten nun folgen.

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