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Drohender Handelskrieg mit den USA Die Eskalation ist eine Chance

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DIHK-Chef Eric Schweitzer über den drohenden Handelskrieg. Quelle: dpa

Den globalen Herausforderungen wird man mit nationalen Maßnahmen nicht gerecht. Deshalb müssen die EU und die USA jetzt eine neue Initiative für mehr Freihandel starten.

In der Handelspolitik wird aus dem Slogan „America first“ gerade bittere Realität. Letztlich schaden sich die USA sogar selbst. Bereits seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump beobachtet die deutsche Wirtschaft mit Sorge den verstärkten Fokus der USA auf Handelsschutzinstrumente – jetzt wird es konkret.

Mit den verhängten Zöllen von 25 Prozent auf Stahl und 10 Prozent auf Aluminium gehen die USA einen gefährlichen Sonderweg. Dies wird allein schon deutlich, wenn man sich die Begründung für die „Schutz- und Strafzölle“ ansieht. Warum Nato-Partner wie Deutschland oder das Vereinigte Königreich mit ihren Stahlprodukten die Sicherheit der USA gefährden, erschließt sich nicht.

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