WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Hasta la vista, CO2! Kalifornien macht's vor: CO2 sparen, ohne der Wirtschaft zu schaden

Premium
Brücken-Technologie: Ohne Auto geht auch in Kalifornien fast nichts. Quelle: Laif, Aurora, Christopher Kimmel

Als Kalifornien einen umfassenden Emissionshandel einführte, orientierte er sich an Europa. Weil man das Projekt konsequenter umsetzte, gilt es nun als Modell für wirtschaftsfreundlichen Klimaschutz – auch für Deutschland.

Es gibt sie tatsächlich auch in den USA: Klimaflüchtlinge. Nur, dass sie dort nicht vor unerträglichen Temperaturen fliehen, sondern vor dem aus ihrer Sicht unerträglichen Umweltschutz.

So wie die republikanische Politikerin Kim Thatcher. Sie ist Senatorin im Bundesstaat Oregon. Den sieht die Straßenbau-Unternehmerin allerdings von „Ökoterroristen“ bedroht. Und eben jene Klimataliban wollen in ihrer Heimat einen Emissionshandel einführen, um den Anstieg der Treibhausgase zu begrenzen. Eigentlich sollte der Senat darüber bis zur Sommerpause abstimmen.

Aber Thatcher und zehn andere Senatoren setzten sich in einen Nachbarstaat ab. Das Parlament war somit nicht entscheidungsfähig. Dass die elf Klimaflüchtlinge inzwischen in ihren sicheren Herkunftsstaat zurückgekehrt sind, hat nur einen Grund: Es gab das hochheilige Versprechen, dass der Gesetzentwurf wieder in die Ausschüsse verwiesen wird. Zumindest vorerst.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

4 Wochen kostenlos testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Benachrichtigung aktivieren
Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche informieren? Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft
Erlauben Sie www.wiwo.de, Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert
Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche auf dem Laufenden. Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%