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Iran-Atomdeal Operation Anti-Dollar

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Wandmalereien: Die Propaganda kann die Folgen der Sanktionen nicht überdecken Quelle: DDP images

Mit der Handelsbörse Instex will die EU den Iran-Atomdeal retten – und US-Sanktionen entschärfen. Ein deutscher Exbanker mit kleinem Team soll zeigen, dass Europa sich nicht alles gefallen lässt.

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt gerade einmal 3000 Euro, die Mitarbeiterzahl ist noch sehr überschaubar, doch die Adresse deutet darauf hin, dass hier große Politik geplant ist. In der Rue de Bercy im 12. Pariser Arrondissement residiert nicht nur das französische Finanzministerium, sondern auch eine Institution namens Instex – Instrument for Supporting Trade Exchanges.

Hier arbeitet Instex-Chef Per Fischer, ein ehemaliger Commerzbanker. Einen Projektmanager und einen Compliance-Manager hat er bereits an seiner Seite, mehr Personal wird gerade rekrutiert.

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