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Kishore Mahbubani „Der Westen hat die Vernunft verlernt“

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Chinas Aufstieg, der Handelsstreit zwischen Washington und Peking und die Krise des Westens Quelle: imago images

Kishore Mahbubani gilt als einer der führenden Intellektuellen und Vordenker in der asiatischen Welt. Im Interview spricht der frühere UN-Botschafter Singapurs über Chinas Aufstieg, den Handelsstreit zwischen Washington und Peking und die Krise des Westens.

WirtschaftsWoche: Professor Mahbubani, ist der chinesisch-amerikanische Streit um Zölle, Handelsbilanzdefizite und Technologietransfer der Beginn eines neuen Kalten Kriegs?
Kishore Mahbubani: Der Wettbewerb zwischen China und den USA wird sich definitiv weiter verschärfen. Amerika ist süchtig danach, die ständige Nummer eins zu sein. Washington kann sich keine Welt ohne die USA als Nummer eins vorstellen. Viele Politiker verschließen einfach die Augen vor der Tatsache, dass China in wenigen Jahren die größte Volkswirtschaft der Welt sein wird. In einem Land wie Amerika, das weltweit für Meinungsfreiheit eintritt, begeht ein Politiker politischen Selbstmord, wenn er offen sagt, dass die USA bald nur noch die Nummer zwei sein werden. Das ist grotesk! 

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