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Modern Monetary Theory „Na, dann gute Nacht, Amerika“

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Dollar-Scheine vor einer US-Flagge Quelle: dpa

Eine Zinssenkung in den USA dürfte einer geldpolitischen Revolution Schub verleihen: Demokraten wollen dem Weißen Haus Zugang zur Notenpresse verschaffen. Ökonomen sind entsetzt – denn das ließe sich zügig einleiten.

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Attacken aus dem Weißen Haus sind die oppositionellen Demokraten in den USA gewöhnt. In diesen Tagen allerdings erfährt die Partei massiven Widerstand von ganz anderer Seite – dem Establishment der Wirtschaftswissenschaften.

Die Ökonomen sind alarmiert über ein Konzept, mit dem führende Bewerber der Demokratischen Partei für die Präsidentschaftswahl der Vereinigten Staaten im kommenden Jahr die Geldpolitik revolutionieren wollen. Im Kern lauten deren Botschaften: Die Inflation ist tot! Dank der Niedrigzinsen sind steigende Defizite kein Problem mehr! Lasst die Notenbank Dollar drucken, so viel die Politik will, und damit sinnvolle Aufgaben finanzieren!

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