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Ökonom Felbermayr „Das Drohpotenzial der USA schwindet“

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Handelskrieg: „Das Drohpotenzial der USA schwindet“ Quelle: Illustration: Mario Wagner

Der neue Chef des Instituts für Weltwirtschaft, Gabriel Felbermayr, über seine Reformpläne für die angeschlagene Kieler Ideenschmiede, die Zukunft des Welthandelssystems – und die beste Strategie im Zollkonflikt mit Donald Trump.

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Herr Felbermayr, in wenigen Wochen übernehmen Sie das traditionsreiche Institut für Weltwirtschaft. Ihr neuer Arbeitgeber ist leider nicht in Topform und in der öffentlichen Debatte kaum noch zu vernehmen. Was läuft schief in Kiel?
Zunächst einmal: Die wissenschaftliche Exzellenz des Instituts steht außer Frage, schauen Sie sich nur die Veröffentlichungen in volkswirtschaftlichen Top-Journals an. Der bisherige Präsident Dennis Snower hat eine erfolgreiche Strategie der Internationalisierung betrieben. Darüber wurde freilich die deutsche Öffentlichkeit ein wenig vernachlässigt. Ich möchte die Akzente anders setzen: Aktionär des Instituts ist der deutsche Steuerzahler. Wir müssen die Marke IfW im Inland wieder sichtbarer machen.

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