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Post aus Harvard
Fed: So geht es mit der US-Geldpolitik weiter Quelle: AP

US-Notenbank: Drei gute Gründe für noch höhere Zinsen

Martin Feldstein Quelle: Bloomberg, Montage
Martin S. Feldstein US-amerikanischer Ökonom, Professor für Wirtschaftswissenschaften und ehemaliger Oberster Wirtschaftsberater für US-Präsident Ronald Reagan Zur Kolumnen-Übersicht: Post aus Harvard

Die amerikanische Notenbank Fed hat Recht mit ihrer Einschätzung, die aktuellen Leitzinsen müssten weiter erhöht werden. Womöglich sind die Erhöhungen sogar noch zu gering.

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Die Fed hält Kurs: Im Dezember hat der Offenmarktausschuss (FOMC) der US-Notenbank einstimmig beschlossen, die Kurzfristzinsen von 2,25 Prozent auf 2,5 Prozent zu erhöhen - dies war bereits die vierte Erhöhung innerhalb von zwölf Monaten. Die Notenbank kündigte zudem an, 2019 werde es zwei weitere Erhöhungen um jeweils einen Viertelpunkt geben.

Das gefällt nicht jedem. Kritiker weisen darauf hin, dass sich das US-Wirtschaftswachstum verlangsamt hat und die von der Fed bevorzugte Inflationsmessgröße (die Preiserhöhung der Konsumentenausgaben) unter das offizielle Ziel von zwei Prozent gefallen ist. Die Fed behauptet ja seit Langem, ihre Zinspolitik sei „datenabhängig“. Warum besteht sie dann auf ihrem angekündigten Plan und strafft die geldpolitischen Bedingungen? Was steckt hinter der Fed-Strategie?

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