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Post aus Harvard
Die jüngst vom Weißen Haus veröffentlichte Nationale Sicherheitsstrategie (NSS) betont ausdrücklich die Wirtschaft und stellt fest:

Was Trump in der Handelspolitik angehen muss

Martin Feldstein Quelle: Bloomberg, Montage
Martin S. Feldstein US-amerikanischer Ökonom, Professor für Wirtschaftswissenschaften und ehemaliger Oberster Wirtschaftsberater für US-Präsident Ronald Reagan Zur Kolumnen-Übersicht: Post aus Harvard

Die neue Sicherheitsstrategie der USA betont erstmals die Rolle der Wirtschaft für die nationale Sicherheit. Das ist gut so. Doch nicht alle Analysen sind ökonomisch richtig.

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Der Bericht ist kein Novum und wird alle vier Jahre vom amerikanischen Kongress verabschiedet. Und doch unterscheidet sich die jüngst vom Weißen Haus veröffentlichte Nationale Sicherheitsstrategie (NSS) von früheren Fassungen. Der Grund: Diesmal betont die NSS ausdrücklich die Wirtschaft und stellt fest: „Wirtschaftliche Sicherheit ist nationale Sicherheit.“

Ein großer Teil des Berichts befasst sich natürlich mit traditionellen Aspekten der nationalen Sicherheit: Militärbudgets, Bündnissen und dem Umgang mit Ländern wie Russland und China, die in der neuen NSS als „strategische Wettbewerber“ (statt als Gegner) bezeichnet werden. Doch beträchtliche Aufmerksamkeit widmet die NSS auch dem Wachstum der Binnenwirtschaft, der Rolle des internationalen Handels und Amerikas Energiesituation.

 
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