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Trotz Unruhen im Land Hongkong ist für deutsche Firmen einfach zu attraktiv

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Maskierte Frau Quelle: Laif

Seit Monaten prägen die Proteste gegen die Regierung das Bild von Hongkong in der Welt. Auch am Samstag gingen wieder Tausende auf die Straße. Deutsche Unternehmen denken trotzdem nicht daran, sich zurückzuziehen.

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Florian Simmendinger haben die Proteste bis ins Büro verfolgt. Als es im Zentrum von Hongkong in den vergangenen Wochen mal wieder zu heftigen Ausschreitungen kam, zog eine Tränengaswolke bis in den 17. Stock des Hochhauses, in dem das von ihm gegründete Start-up Soundbrenner seine Büros bezogen hat.

„Die Proteste haben definitiv gewisse Auswirkungen. Sie sind eine Ablenkung“, sagt der 31-jährige Deutsche, der seine Aufmerksamkeit in diesen Tagen eigentlich einem ganz anderen Thema widmen müsste: Simmendinger ist dabei, sein bislang wichtigstes Produkt auf den Markt zu bringen. Für die nächste Version der Smartwatch, die das Unternehmen für Musiker entwickelt hat, gibt es bereits Tausende Vorbestellungen. Das Gerät funktioniert wie ein Metronom, nur dass es Musikern nicht mit einem klackenden Ton, sondern über Vibrationen am Handgelenk den Takt vorgibt.

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