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30 Jahre nach dem Mauerfall Die Karrieren der letzten DDR-Genies

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Die Karrieren der letzten DDR-Genies. Quelle: Illustration: Miriam Migliazzi & Mart Klein

30 Jahre nach dem Mauerfall brandet die Debatte über die wirtschaftliche Bilanz der Vereinigung wieder auf. Wie gut fanden Ost und West zusammen? Der Besuch bei den letzten Hochbegabten und Hoffnungsträgern der DDR zeigt: Die Ankunft in der Marktwirtschaft dauert bis heute an.

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Erst mal den Trabi anwerfen. Marlon Teichfuss’ erster Reflex im November 1989: rüberfahren, schauen, wie die unbekannte Welt im Westen aussieht. So wie Hunderttausende andere. Wobei: Die meisten Ostdeutschen zog es in die großen Städte des Westens, in die Einkaufsstraßen und zu den Sehenswürdigkeiten. Teichfuss aber wählte eine andere Route. Aus dem Zentrum Dresdens, von seinem Arbeitsplatz in der Forschungsabteilung des Kombinats Robotron, steuerte er seinen Wagen nach Berlin, fuhr vorbei an Kurfürstendamm und Siegessäule, hinauf in den Nordwesten der Stadt, zur Siemens-Niederlassung.

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