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Allensbach-Umfrage Das Problem für die Bürger ist nicht die Wirtschaft – sondern die Politik

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Quelle: dpa

Die Deutschen blicken mit gemischten Gefühlen auf 2019. Die Angst vor dem Jobverlust ist weitgehend passé – dafür wachsen andere Sorgen, wie Umfragen des Allensbach-Instituts zeigen.

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Was bringt das neue Jahr? Während viele Unternehmen zurzeit ihre Erwartungen für 2019 nach unten korrigieren, rechnet die überwältigende Mehrheit der Bürger nicht mit einer ernsthaften Eintrübung der Konjunktur. Nur knapp jeder Vierte geht von einem Abwärtstrend aus; 47 Prozent erwarten für 2019 eine stabile Situation, 18 Prozent sogar einen dynamischen Aufschwung. Was die wirtschaftlichen Perspektiven des Landes angeht, sind die Bürger in diesen Tagen gelassener als die Wirtschaft selbst.

Speziell der Arbeitsmarkt gibt den Bürgern wenig Anlass zur Sorge. Den eigenen Arbeitsplatz schätzt die überwältigende Mehrheit derzeit als sicher ein. Die Sorgen um die Sicherheit der Arbeitsplätze gehen seit Jahren kontinuierlich zurück. Vor fünf Jahren fürchteten noch 17 Prozent der Arbeitnehmer, ihre Stelle könnte bedroht sein, vor zwei Jahren waren es 13 Prozent, jetzt nur noch zehn Prozent. In konjunkturell schwächeren Phasen liegt der Anteil bei mehr als 25 Prozent.

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