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Als gäbe es kein Morgen In den wichtigsten deutschen Branchen steckt zu wenig Zukunft

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Megatrend: Industrielle DisruptionDurch die zunehmende Vernetzung von Produkten und Technologien einerseits sowie die wachsende Macht der Konsumenten andererseits dominieren Daten- und Kundenzentrierte Geschäftsmodelle. Gleichzeitig kommt es zu einem Boom anbieterunabhängiger Plattformen – etwa im Bereich der Mobilität. Quelle: Laif

Wie gut ist die deutsche Wirtschaft für die Zukunft gerüstet? Exklusiv für die WirtschaftsWoche hat die Unternehmensberatung McKinsey die wichtigsten Branchen analysiert. Das Ergebnis ist besorgniserregend.

Sie hat es natürlich nicht gesagt. Aber es war doch spürbar, das ungute Gefühl von Angela Merkel, dass ihr Trip nach Japan auch eine Reise in die Zukunft Deutschlands ist. Eigentlich wollte die Kanzlerin mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzō Abe nur ein Zeichen für den Multilateralismus im Allgemeinen und den Freihandel im Besonderen setzen, aber sie traf in der vergangenen Woche eben auch einen Premier, dessen Land überaltert ist, das seit Jahrzehnten vor sich hin stagniert und dessen einst in aller Welt bewunderter Technologiesektor viel von seinem Glanz verloren hat.

Was also, wenn die deutschen Sonys, Panasonics und Sharps in zehn Jahren BMW, BASF und E.On heißen? Wenn die deutsche Industrie ebenfalls ihre besten Zeiten hinter sich hätte? Wenn sich das Wohlstandsniveau nur noch mühsam halten ließe? Wenn Wachstum und neue Geschäftsmodelle vor allem anderswo entstünden?

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