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BIP sinkt um 0,1 Prozent Rezession, ja bitte!

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Der konjunkturelle Abstieg, schrieb Ludwig von Mises, „vernichtet nicht Werte, er wertet nur illusionsfrei und nüchtern.“ Quelle: dpa

Deutschlands Wirtschaft schrumpft. Das ist kein Beinbruch. Denn eine Rezession wirkt wie ein reinigendes Gewitter – auf Wirtschaft und Politik.

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Lange hatten die Konjunkturexperten in Banken und Forschungsinstituten gerätselt, ob die deutsche Wirtschaft in eine Rezession schlittert. Mit dem Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im zweiten Quartal um 0,1 Prozent ist klar: Deutschland steht mit einem Bein in der Rezession.

Technisch gesehen liegt eine Rezession vor, wenn die gesamtwirtschaftliche Leistung in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen schrumpft. Da das BIP von Quartal zu Quartal zuweilen stark schwankt, ziehen Konjunkturbeobachter eine andere Definition vor. Dieser zufolge liegt eine Rezession vor, wenn die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung unter ihren langjährigen Durchschnitt sinkt. Demnach befindet sich Deutschland im Abschwung und könnte bei weiter sinkender Kapazitätsauslastung bald in eine Rezession rutschen. 

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