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Bundesregierung Ärger um Personalie im Umweltministerium

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Es herrscht Unmut im von Svenja Schulze geführten Umweltministerium. Quelle: dpa

Die Ausschreibung einer Unterabteilungsleiter-Stelle sorgt für Unmut im Umweltministerium. Soll ein Bekannter von Ministerin Schulze bevorzugt werden?

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Im SPD-geführten Bundesumweltministerium herrscht derzeit dicke Luft. Anlass für den Ärger ist die Ausschreibung einer mit monatlich rund 10.000 Euro dotierten Stelle als Unterabteilungsleiter für Naturschutz. Es ist eine sogenannte B6-Stelle, die für viele Beamte das Ziel ihrer beruflichen Träume bedeutet.

Doch in diesem Fall soll bereits von vornherein ausgemacht sein, heißt es im Flurfunk, dass die Position an einen externen Bewerber gehen soll: den hauptamtlichen Vorsitzenden des Nabu-Landesverbandes in NRW, Josef Tumbrinck, der mit Ministerin Svenja Schulze seit langem gut bekannt und wie sie SPD-Mitglied ist. Ein besonderes Interesse des Funktionärs mit seiner auffallend langen Haarpracht gilt übrigens dem Studium der Heuschrecken.

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