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Denkfabrik Das wertvolle Erbe von Böhm, Eucken und Erhard

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Ludwig Erhard Quelle: Getty Images

Die Ordnungsökonomik ist kein verstaubtes wissenschaftliches Relikt. Sie kann ein guter Kompass sein – vor allem in der Wettbewerbspolitik.

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Kaum eine politische Partei in Deutschland versäumt es, die soziale Marktwirtschaft für sich zu vereinnahmen. Und als wesentlicher Faktor für deren Erfolge gilt im gesamten politischen Spektrum die traditionelle deutsche Ordnungspolitik. Von Linkspolitikerin Sahra Wagenknecht bis hin zu Jörg Meuthen von der AfD finden sich Bezüge zum ordoliberalen Vordenker Walter Eucken (1891–1950) und zur Freiburger Schule.

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