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Denkfabrik Ist das Schulfach Wirtschaft eine Mogelpackung?

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In deutschen Schulen wird immer noch zu wenig Wirtschaft gelehrt. Quelle: dpa

Computerlinguistische Analysen zeigen: Die Lehrpläne im Wirtschaftsunterricht an Schulen enthalten oft nur wenig Ökonomie.

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In diesen Tagen hat das neue Schuljahr in Nordrhein-Westfalen begonnen, und so mancher Gymnasiast dürfte sich wundern, dass sich das Stundentableau geändert hat. Was jahrzehntelang liebevoll mit „Sowi“ abgekürzt wurde (Sozialwissenschaften), ist in der Sekundarstufe 1 dem Fach „Wirtschaft-Politik“ gewichen. Damit setzt die Landesregierung aus CDU und FDP das im Koalitionsvertrag gegebene Versprechen um, die ökonomische Bildung von Schülern durch ein neues Fach mit mehr Wirtschaftsinhalten zu verbessern.

Wie Erfolg versprechend ist das Projekt? Die Landesregierungen in Deutschland besitzen das Recht, bildungspolitische Schwerpunkte zu setzen. Die konkreten Inhalte eines Schulfaches werden in ausführlichen Lehrplänen festgelegt, die den Status von Ministerialerlassen haben, sodass sich die Lehrer zumindest offiziell daran halten müssen. Was genau an den Schulen vermittelt wird, hängt also entscheidend von der Ausgestaltung der Lehrpläne ab.

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