WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Deutsche VWL „Es gibt keine Denkschulen mehr“

Premium
Nicola Fuchs-Schündeln zählt zu Deutschlands Top-Ökonominnen. ILLUSTRATION: SÖREN KUNZ

Wie verändert sich die deutsche VWL? Wo stehen wir im internationalen Vergleich? Die Chefin des Vereins für Socialpolitik, Fuchs-Schündeln, über Ökonomen als Sozialwissenschaftler – und den geringen Frauenanteil in der Zunft.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:

Sonntag beginnt in Leipzig die Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik (VfS), der größten wissenschaftlichen Ökonomenvereinigung im deutschsprachigen Raum. Im Interview bezieht die VfS-Vorsitzende Nicola Fuchs-Schündeln Stellung zur Zukunft der VWL.

Frau Fuchs-Schündeln, im Oktober wird der Ökonomie-Nobelpreisträger 2019 gekürt. Wie groß ist die Chance, dass der Preis nach 25 Jahren mal wieder nach Deutschland geht?

Ich werde mich hüten, darüber zu spekulieren. Ich finde diese Fokussierung auf einen Preis und eine Person auch nicht so glücklich. Es gibt in der Volkswirtschaftslehre weltweit viele Ökonominnen und Ökonomen, die auf Spitzenniveau forschen – übrigens auch in Deutschland.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

Jetzt 4 Wochen testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%