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Finanzminister Scholz „Wir dürfen keine private Weltwährung zulassen“

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Olaf Scholz über Steuergerechtigkeit, deutsche Krisenbranchen und seine Zukunft – auch in der SPD. Quelle: Jonas Holthaus für WirtschaftsWoche

Finanzminister Olaf Scholz fordert eine stärkere Rolle der EU im Finanzsektor. Facebooks Digitalwährung sieht er „sehr, sehr kritisch“ - und fordert ein elektronisches Zahlungssystem für Europa, um das Feld nicht anderen zu überlassen.

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Olaf Scholz, 61, ist seit März 2018 Bundesfinanzminister und Vizekanzler. Der Jurist war Bürgermeister von Hamburg (2011-2018) und Arbeitsminister in der erste großen Koalition unter Angela Merkel (2007-2009). Gerade bewirbt er sich mit der Brandenburgerin Klara Geywitz um den SPD-Vorsitz.

Herr Scholz, was hält Sie nachts länger wach – die Lage der SPD oder die Konjunktur?
Ich habe das große Glück, einen guten Schlaf zu haben. Ich lasse mich von Problemen nicht so leicht erschrecken. Die Lage der SPD ist nicht gut. Ich finde, die Partei hat mehr Zustimmung verdient, sie ist wichtig für die Zukunft unseres Landes. Vieles, was wir an Deutschland schätzen, hat mit der Sozialdemokratie zu tun: Die SPD hat für die Demokratie gekämpft, für die Würde der Arbeitenden, für die soziale Marktwirtschaft. Wenn es in Deutschland gerecht zugehen soll, brauchen wir die SPD.

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