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Flüchtlinge im Arbeitsmarkt Integration ohne Frauen

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Zwei junge Frauen aus Afghanistan auf einer Jobbörse. Quelle: imago images

Flüchtlinge finden immer häufiger eine Lehre oder einen Job. Nur Frauen sind selten darunter. Das behindert die Integration – und erinnert an die Fehler der Gastarbeiter-Ära.

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Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer ist voll des Lobes. Jetzt, wo das neue Ausbildungsjahr beginnt, sind zwar noch immer 30.000 Lehrstellen unbesetzt. Doch anders als noch vor zehn oder selbst fünf Jahren gibt es nun Menschen, die einige dieser Lücken füllen. Als Lehrlinge oder Beschäftigte seien „Flüchtlinge in den Handwerksbetrieben oft sehr beliebt“, sagt Wollseifer, denn sie seien engagiert und motiviert.

Mehr als 18.000 Geflüchtete aus den acht häufigsten Herkunftsländern sind bereits in Ausbildung – 70 Prozent mehr als im Vorjahr, zählt der Chef des Zentralverbands des deutschen Handwerks (ZDH) auf, der selbst Malermeister ist. „In meinem Betrieb haben wir einen Iraner, der Schlimmes erlebt hat, und viele Monate sehr verschlossen war.“ Der Einsatz lohne – „menschlich – und für den Betrieb“.

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