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Gas-Importe aus den USA Der überflüssige Flüssiggas-Hafen

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Riesentanker sollen US-Gas nach Deutschland bringen Quelle: Getty Images

Auf Druck von US-Präsident Donald Trump soll Deutschland mehr Gas aus Amerika kaufen. Gleich drei Standorte kämpfen um den Zuschlag für ein Flüssiggas-Terminal, das niemand braucht. Eine Investitionsruine droht.

Goldboro, das klingt nach Abenteuer und Goldrausch, Glückssuche und Reichtum. Der Name steht für ein gigantisches Projekt des kanadischen Energiekonzerns Pieridae Energy an der Ostküste Nordamerikas. In einem Naturschutzgebiet in Neu-Schottland will der Konzern bis zu zehn Milliarden Dollar in ein Export-Terminal mit Flüssiggas investieren, inklusive Hafen. Bereits in rund zwei Jahren sollen Tanker mit flüssigem Gas aus Kanada und den USA über den Atlantik fahren – und auch Deutschland ansteuern. Noch ist kein Spatenstich erfolgt. Selbst die Finanzierung steht noch nicht. Allein ein Abnehmer wäre bereits gefunden.

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