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Greenpeace, Deutsche Umwelthilfe und Co. Gegenwind für die NGOs

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Greenpeace und Deutsche Umwelthilfe: Gegenwind für die NGOs Quelle: dpa

Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe oder Greenpeace sind zu mächtigen Gegenspielern von Politik und Industrie geworden. Nun startet der Gegenangriff. Es geht um Geld – und die Deutungshoheit über das Gute.

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Der Widerstand gegen das vermeintlich Gute, Schöne und Wahre versteckt sich in einem Berliner Hinterhof in der Nähe vom Alexanderplatz. Draußen, an der Tür, nur ein kleines Schild, man könnte es fast übersehen: „Prometheus – Das Freiheitsinstitut“ steht darauf.

Drinnen, in der zum Büro umgebauten Erdgeschosswohnung mit hellem Parkett und feuchten Wänden, sitzen Frank Schäffler, FDP-Bundestagsabgeordneter, und Clemens Schneider vor Tassen mit schwarzem Kaffee an einem Tisch. An der Wand hängen als Porträts ihre liberalen Hausgötter: Karl Popper, Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises. Schäffler ist Geschäftsführer, Schneider nennt sich „Managing Director“, außerdem gibt es noch einen Mitarbeiter mit einer halben Stelle und viele Praktikanten. Einen haben sie gerade zum Einkaufen geschickt, die Kaffeesahne ist alle.

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