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Gründungen Das deutsche Paradox

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Schöner Schein: Am Futurium in Berlin sind auch Max-Planck und Fraunhofer-Gesellschaft beteiligt. Quelle: Laif

Der Bund investiert mehr denn je in Forschung – und Einrichtungen wie die Fraunhofer-Gesellschaft schwimmen im Geld. Allerdings machen sie daraus zu wenig: Denn es entstehen kaum neue Unternehmen.

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Sven Schmidt-Rohr hat eine Theorie: „Öffentlich geförderte Drittmittelprojekte sind der Samen, aus dem Unternehmertum entspringt.“ Wo andere sich über bürokratische Anträge und kurze Laufzeiten ärgern, sieht er, dass man „trainiert, stringenter zu arbeiten“. Schmidt-Rohr hat am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Informatik studiert und die Programmierung von Robotern erforscht. Mit Kollegen gründete er dort 2013 Artiminds, die Firma entwickelt Software, um Aufgaben für Industrieroboter zu programmieren.

Vor der Gründung arbeitete Schmidt-Rohr an einem von der EU mitfinanzierten Projekt mit, um Roboterarmen menschliche Handgriffe beizubringen. Dabei lernte er nicht nur, Pläne zu machen, sondern mitzudenken, was die Industrie verwerten könnte: „Das sorgt für praxistaugliche Ergebnisse.“

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