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Heimatministerium Wie steht es eigentlich um Seehofers „Pannen-Ministerium“?

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Wie steht es eigentlich um Horst Seehofers Heimatministerium Quelle: Laif

Der Politiker abgehalftert, das Thema verstaubt: Als Horst Seehofer das Bundesinnen- zum Heimatministerium erweiterte, war der Spott groß. Nach anderthalb Jahren zeigt sich: Immerhin wird über das wichtige Zukunftsthema geredet. Und sogar ein bisschen was getan.

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Endlich mal raus aus der Hauptstadt, weg von der ministeriellen Wichtigtuerei – und raus aufs Land zu den Menschen mit ihren echten Problemen: Horst Seehofer ist in Sachsen-Anhalt unterwegs. Auf halber Strecke zwischen Magdeburg und Halle, rund um Bernburg, beschweren sich die Leute, dass kaum Busse fahren. Sie wollen ausprobieren, ob Pflegedienste ältere Menschen zum Arzt oder Supermarkt bringen können. „Wenn ihr wollt, werden wir ein Pilotprojekt machen“, sagt Seehofer.

Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) reagiert sofort. Er sei dankbar, „dass der Horst das inhaltlich und finanziell“ absichert. Doch da ruft Seehofer: „Moment, Moment!“ Zu Finanzen habe er nichts gesagt. Die Zuhörer lachen. Seehofer lacht auch. So schön ist es, Heimatminister zu sein.

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