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Kampf um die SPD-Spitze Warum Scholz sich irrt

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Olaf Scholz will SPD-Chef werden. Quelle: dpa

Olaf Scholz verfolgt beim Kampf um die SPD-Spitze die falsche Strategie. Mit dem Verweis auf Regierungserfolge wird er nicht gewinnen – und auch nicht Finanzminister bleiben können.

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Die beste Parteivorsitzenden-Rede seines Lebens hörte Olaf Scholz 2005, als der damalige brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck sich in Karlsruhe um den Spitzenjob seiner Partei bewarb. Er nannte seine Zuhörer versehentlich „Damen und Herren“, nicht „Genossen“ und plädierte für einen Sozialstaat, der vor allem in Bildung und Chancengleichheit investieren sollte. Vor ein paar Tagen erzählte Scholz am Rande eines Festes, dass Platzecks Tonlage von damals ihn mehr angesprochen habe als alles, was später an Reden kam. Einige der Ansätze von damals, die sich später etwa im Ausbau der Ganztagsbetreuung für Kleinkinder niederschlugen, wird man bei seinen Auftritten der kommenden Wochen wiederfinden, angepasst und aktualisiert.

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