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Landtagswahl in Bayern Söders großer Stimmenkauf

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Markus Söder im Königsbau der Residenz Quelle: dpa

Noch nie hat ein Ministerpräsident vor einer Landtagswahl so ungeniert Staatsgeld regnen lassen wie Markus Söder. Der CSU-Mann treibt die bayrische Spezlwirtschaft aus Subventionen, Förderbescheiden und Klientelpolitik auf die Spitze.

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Das Viertel rund um die Münchner Residenz ist durchwirkt von bayrischer Historie. Über mehrere Jahrhunderte war der Palast mit seinen Innenhöfen, Gärten und Festsälen Sitz der bayrischen Kurfürsten, Herzöge und Könige. An einem stickigen, heißen Nachmittag Mitte September kommt diese Pracht für Markus Söder gerade recht. In der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz will der Ministerpräsident mit einer Feierstunde eine bayrische Institution wiederbeleben, die sein Vorvorvorgänger Edmund Stoiber aus Kostengründen abgeschafft hatte: das Bayerische Oberste Landesgericht. Ein Gegenpol zum Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, flüstern einige aus Söders Umfeld.

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