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Migrationshistoriker Philipp Ther „Gesellschaften profitieren von Migranten“

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Eine italienische Gastarbeiter-Familie kommt 1970 in Wolfsburg an. Quelle: imago images

Der Historiker Philipp Ther erklärt, dass Migration vor allem eine Chance für die aufnehmende Gesellschaft und Wirtschaft darstellt. Allerdings dürfte sich diese auch nicht selbst überfordern.

Herr Ther, Bundesinnenminister Horst Seehofer sagte vergangene Woche: „Die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land“. Was halten Sie von dieser Aussage?
Die CSU vertritt traditionell konservative bis rechte Positionen in der Union, deswegen ist die Aussage des Innenministers wenig überraschend. Historisch betrachtet steht Migration am Anfang unserer Geschichte, ob wir nun Nationalstaaten nehmen oder eine Region wie Bayern, die ab dem 5. Jahrhundert Zuwanderer unterschiedlichster Völker besiedelten. Entsprechend halte ich es eher mit Seehofers Unionskollegen Wolfgang Schäuble. Der betonte mit Hinblick auf die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten die positiven Aspekte von Migration und sagte, die deutsche Gesellschaft würde ohne Zuwanderung vergreisen.

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