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Mühsamer Wandel Das digitale Deutschland bleibt Wunschdenken

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Die Hand eines Schülers auf einem Tablet Quelle: dpa

Ein digitaler Ruck geht durch Deutschland – nur umstürzen kann er nichts. Noch immer nerven Funklöcher, die Verwaltung arbeitet wie im 20. Jahrhundert, Schulen sind unterversorgt mit WLAN und Laptops. Wann geht's voran?

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Andere als Helge Braun wären längst verzweifelt. Der Kanzleramtschef muss die zerstrittene Koalition managen, die Länder bei Laune halten und rasch ein Klimakonzept ausarbeiten. Und als sei das alles noch nicht genug, ist Braun auch noch Chefkoordinator der Querschnittsaufgabe Digitalisierung – ein Thema, bei dem jeder im Kabinett gerne aufzeigt, aber nicht drangenommen werden will.

Der Übergang von der analogen Bundesrepublik ins digitale Deutschland ist mit „extrem mühsam“ höflich beschrieben. Doch davon will Braun nichts wissen. Er lächelt und sagt: „Es geht viel mehr voran, als die meisten denken.“ Die Digitalisierung genieße in der Bundesregierung inzwischen „auf allen Ebenen höchste Priorität“.

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