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Politik für den Osten Sachsen ist wichtiger als Bayern

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Reste der Berliner Mauer Quelle: imago

Politik für den Osten ist von gestern? Falsch. Angela Merkel sollte unbedingt einen Minister aus den neuen Ländern benennen.

Union und SPD haben im Moment jede Menge spannende, relevante Personalfragen zu klären. Wie lange soll und will die Kanzlerin im Amt bleiben? Braucht die neue Regierung nicht doch einen Digitalminister? Kann Andrea Nahles auch dann SPD-Chefin werden, wenn die Parteimitglieder gegen eine Regierungsbeteiligung stimmen?

Daneben wirkt die Frage nach einer Vertretung Ostdeutschlands im Kabinett wie ein Insider-Thema, ein ziemlich gestriges noch dazu. Die einen meinen, mit einer ostdeutschen Kanzlerin sei das Thema doch schon abgehakt.

Andere finden es generell antiquiert, Politik für „den Osten“ zu machen, und fordern, die künftige Regierung solle sich zwar generell um eine bessere Infrastruktur in abgehängten Regionen kümmern, dabei aber nicht mehr nach Himmelsrichtungen differenzieren.

 
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