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Regionalpolitik Neue, teure Heimat

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Die Bundesregierung hat die Heimatpolitik für sich entdeckt. Doch statt Verbesserungen droht die Verschwendung von Milliarden – und enttäuschte Hoffnungen.

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Als im Münchner Justizministerium zum ersten Mal das Wort „Amberg“ fällt, ist der Schock groß. „Amberg? Gibt es da überhaupt ein Kino?“, fragt eine Sekretärin, die als eine der Ersten im Haus erfährt, dass die gesamte IT-Abteilung in die Oberpfalz umziehen soll. Ein Journalist hatte angerufen, weil er Genaueres über den Plan der Landesregierung für strukturschwache Regionen wissen wollte.

Etwas mehr als zwei Jahre sind seitdem vergangen. Anfang 2015 verkündeten der damalige Ministerpräsident Horst Seehofer und der zuständige Landesminister Markus Söder (beide CSU), dass 3155 Mitarbeiter von Landesbehörden aus München in die bayrische Provinz umziehen sollten.

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