WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Sachsen Wirtschaft braucht Mut statt Ausgrenzung

Premium
Michael Kretschmer, Landesvorsitzender der CDU und Ministerpräsident in Sachsen. Quelle: dpa

Ein weltoffener Standort wie Sachsen ist auf Zuwanderung, ausländische Investoren und Neugier angewiesen. Deshalb kann eine rückwärtsgewandte und angstschürende Partei wie die AfD nicht Teil der Regierung werden.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:

Wir Sachsen haben gewählt, und nun gilt es, eine stabile Regierung für das Land von morgen zu bilden. Deshalb sind diejenigen Parteien aufgerufen miteinander zu verhandeln, die mutig und weitsichtig unsere Heimat gestalten wollen, die für einen fröhlichen Freistaat arbeiten und die die vielen Sachsen unterstützen, die optimistisch und engagiert mit anpacken. Wir haben ausgeschlossen, mit der AfD zu regieren. Ein Land, das auf Zuwanderung angewiesen ist, dessen Wohlstand durch Innovationen und Exporte wächst und dessen künftige Erfolge auch von internationalen Investitionen abhängig sind, kann mit einer Partei, die die Zukunft im Gestern sieht und die nur das Nationale betont, nicht gut zum Wohle der Menschen regiert werden. Eine Partei, die mit Angst statt Mut, mit Ausgrenzung statt Zusammenhalt, mit Hass statt Miteinander ihre Politik begründet, kann kein Partner für Christdemokraten sein.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

Jetzt 4 Wochen testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%