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Sahra Wagenknecht Steht auf, Unternehmer

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Mit ihrer Bewegung will Sahra Wagenknecht – linke – Mehrheiten ermöglichen, Anhänger von Linken, Grünen und der SPD zusammenbringen. Quelle: AP

Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat ihre Sammelbewegung vorgestellt. Aber warum sollte man das Bewegen eigentlich der Politik überlassen?

Nun gibt es auch in Deutschland eine Bewegung. Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat ihr Projekt „Aufstehen“ vorgestellt. Die Sammlungsbewegung, die sich an Gruppen wie La France insoumise in Frankreich und Momentum in Großbritannien orientiert, soll Menschen erreichen, die sich in den vergangenen Jahren von der Politik und den Parteien abgewandt (und vielleicht der AfD zugewandt) haben.

Auf diese Weise will Wagenknecht – linke – Mehrheiten ermöglichen, Anhänger von Linken, Grünen und der SPD zusammenbringen.

Man mag dieses Ansinnen politisch ablehnen oder sogar befürchten, es könnte Deutschland langfristig mehr schaden als nützen – nämlich dann, wenn die Bewegung Parteien noch weiter zersplittert. Eines muss man Wagenknecht aber lassen: Mit „Aufstehen“ hat sie den Namen der Stunde für ihre Sammlungsbewegung gefunden.

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