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Schlusswort
Transformationale Führung in der Politik? Für manche Granden der Union gereicht AKK damit zur Dauerprovokation. Quelle: REUTERS

Politiker brauchen ein neues Führungskonzept

Setzen und Maul halten? So geht Führung längst nicht mehr. Das ist jetzt auch in der Politik angekommen.

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Es gab eine kleine Geste auf dem CDU-Parteitag, die man übersehen konnte. Festgehalten per Video. Wir sehen Friedrich Merz sitzend von hinten, neben ihm seine Frau, die noch stehend applaudiert. Vor beiden eine Gruppe von Fotografen. Merz zerrt seine Frau am Ärmel eher unsanft auf den Stuhl. Vielleicht eine Übersprungshandlung in angespannter psychischer Lage. Vielleicht Ausweis einer Umgangsform, die gestern normal war. Heute ist sie es nicht mehr.

Mit der neuen Vorsitzenden der CDU zieht ein neues Führungskonzept ins Konrad-Adenauer-Haus ein, das Schule machen könnte, in der Politik und in der Wirtschaft. Annegret Kramp-Karrenbauer will die beiden Lager der Partei wieder zusammenführen, wie es das Motto des Parteitags versprochen hat. Das geht nur, wenn auch die Parteispitze zusammen führt.

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