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SPD-Kandidat Lauterbach „Umverteilung ist notwendig, aber keiner muss verlieren“

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Karl-Lauterbach ist mit seiner Kollegin Nina Scheer angetreten um den SPD-Parteivorsitz zu übernehmen. Er will mehr Gerechtigkeit und eine links-grüne Koaliton. Quelle: dpa

Karl Lauterbach will im Duo mit Nina Scheer den SPD-Vorsitz übernehmen. Der Sozialexperte der SPD strebt massive Staatsinvestitionen und eine links-grüne Koalition an.

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Wie werten Sie die Wahlerfolge der AfD in Sachsen und Brandenburg. Ist es enttäuschte Liebe der Wähler oder erwarten diese tatsächlich Lösungen?

Viele Bürger wissen insgeheim, dass die AfD keine Lösungen hat. Aber sie wählen die Partei trotzdem. Sie ist DIE Protestpartei in Ostdeutschland. Stellt man sich mal vor, dass solche Ergebnisse nach Westdeutschland überschwappen, haben wir ein beträchtliches Problem. Wir dürfen solche Ergebnisse nicht einfach hinnehmen.

Wollen Sie deshalb aus der Bundesregierung aussteigen? Wie könnten Sie dem Protest dann etwas entgegensetzen?

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