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Städteranking 2019 Ist Gelsenkirchen das neue Berlin?

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Vor zwei Jahren hat der Landtagsabgeordnete Sebastian Watermeier gegenüber der Wirtschaftswoche große Veränderungen zur Verbesserung der Lebensqualität in Gelsenkirchen versprochen. Geht es mit der Ruhrgebietsstadt endlich bergauf? Quelle: IMAGO

Arbeitslosigkeit, Leerstand, Schulden: Gelsenkirchen ist erneut Schlusslicht des WiWo-Städterankings. Hat sich dort nichts geändert? Ein Spaziergang mit dem SPD-Politiker Watermeier zu einer Trinkhalle in der Innenstadt.

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Feierabendzeit am Gelsenkirchener Hauptbahnhof: Leute eilen hektisch durch die Bahnhofshalle, davor trinken einige Bier. Einzelne stöbern in Mülleimern nach Pfand. Während sich an Bahnhöfen normalerweise die unterschiedlichsten Charaktere tummeln, wirkt die Menschenmasse hier nahezu einheitlich: Schwarz ist Trend, Jogginghosen dominieren. Ein Mann in schickem schwarzen Mantel und mit rotem Schal sticht aus der Menge heraus: Sebastian Watermeier. Vor zwei Jahren hat der SPD-Landtagsabgeordnete der Wirtschaftswoche große Veränderungen in seiner Stadt angepriesen. Heute möchte der Politiker mit einer Stadtführung „zeigen, dass sich die Wirklichkeit hier verändert“. Die Ergebnisse des Wirtschaftswoche-Städterankings verdeutlichen die Notwendigkeit eines Wandels in der Ruhrgebietsstadt. Denn Gelsenkirchen rangiert seit Jahren in allen Kategorien auf den letzten Plätzen.

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