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Standpunkt Petersilie von den Grünen

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Die Steuerpläne der Grünen sind populistisch und zeigen eine klare Präferenz für den nächsten Bundestag.

Eine Abstimmung beim Bundesparteitag der Grünen. Quelle: dpa

Die Grünen wollen die „Superreichen“ stärker besteuern. Klingt einschmeichelnd für all die Nichtsuperreichen, klingt aber auch nach Populismus, Neid und – Naivität. Um die nicht näher definierten „Superreichen“ mit einer Vermögensteuer zu schröpfen, müssten die Grünen, die diese Forderung auf ihrem Parteitag formulierten, erst einmal von allen Bürgern in Deutschland alle Werte erfassen lassen. Neben den Konten auch den Schmuck, die Bilder, Autos und natürlich die Yacht. Alles sollen wir dann angeben, und die Finanzbeamten müssten jedes Wohnzimmer inspizieren, unter jede Matratze schauen. „Geht natürlich nicht“, stellten wir schon vor 20 Jahren fest und setzten die Vermögensteuer aus. Die Forderung der Grünen ist wie Petersilie auf dem Schnitzel – sie bringt nichts.

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