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Stillstand in der Wirtschaftspolitik Drei Ideen gegen den Abschwung

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Die Politik denkt sich immer neue Gängelungen für die Wirtschaft aus. Der Vorstandschef der Stiftung Familienunternehmen, Brun-Hagen Hennerkes, mit drei Ideen gegen den Abschwung.

Die Politik denkt sich immer neue Gängelungen für die Wirtschaft aus. Dabei brauchen Unternehmer genau das Gegenteil, um auch in schwierigeren Zeiten der Jobmotor sein zu können: mehr Freiheit und bessere Rahmenbedingungen.

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Zum Jahresauftakt erleben wir in der Politik die bekannten Rituale: Die Parteien treffen sich in ehemaligen Klöstern oder Theatern, um möglichst öffentlichkeitswirksam ihr Programm für das Jahr abzustecken. Sie fordern, kündigen an, drohen dem politischen Gegner. Für die Politiker ist all das auch ein schönes Schauspiel. Doch für die überwiegende Mehrheit der Unternehmer, die mit ihren Millionen Mitarbeitern das Land am Laufen halten, ist das Geplänkel viel zu wenig. Was Deutschland mehr denn je braucht, ist ein echter Aufbruch, der den Weg dafür weist, wie wir in zehn Jahren unseren Wohlstand erwirtschaften.

Das bedeutet vor allem für Union und SPD, die 2018 über weite Strecken mit sich selbst beschäftigt waren, dass sie endlich in den Zukunftsmodus umschalten müssen. Mit der schon so häufig angekündigten Rückkehr zur Sacharbeit ist es nicht getan. Der Koalitionsvertrag stammt aus konjunkturellen Gut-Wetter-Zeiten. Doch die sind bald vorbei, dafür mehren sich die Anzeichen.

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