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Andrew Griffith Johnsons Wirtschaftsberater ist noch radikaler

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Andrew Griffith Quelle: imago images

Boris Johnsons Mehrheit schmilzt – das macht es schwieriger, seine Pläne für den Brexit durchs Parlament zu bringen. Sein Wirtschaftsberater Andrew Griffith soll es richten. Wer ist Johnsons Einflüsterer, der das Land in einem Akt von wirtschaftspolitischem Radikalismus beschädigen könnte?

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Es gibt Probleme, für die weiß sogar der wendige Boris Johnson keine Lösung. Vor ein paar Wochen zum Beispiel. Der neue Premier steckte im parteiinternen Wahlkampf, war auf der Suche nach Büros für seine Kampagnenzentrale. Sein Haus in London kam nicht infrage: Seine zweite Frau hatte ihn rausgeworfen. Und in die neue Wohnung, für sich und seine Freundin, traute er sich nicht: Das Paar hatte sich dort kurz zuvor so lautstark verkracht, dass sogar die Polizei anrücken musste.

Wie gut für Johnson also, dass es Andrew Griffith gibt. Der Top-Manager beim Pay-TV-Anbieter Sky stellte dem blonden Wuschelkopf sein 9,5 Millionen Pfund teures Haus im Zentrum der Stadt zur Verfügung. Und Johnsons Wahlkampf wurde in Griffiths Haus geplant. Der Kandidat empfing dort sogar Politiker zu Vorstellungsgesprächen fürs Kabinett.

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