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Der Euro bin ich Wie Macron Kanzlerin Merkel in Europa vorführt

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Angela Merkel und Emmanuel Macron unterhalten sich im Elysee-Palast in Paris. Quelle: dpa

Frankreichs tatendurstiger Präsident Emmanuel Macron drängt auf eine Vertiefung der Euro-Zone – und trifft auf eine erschöpfte Angela Merkel, die sich um ihr politisches Erbe sorgt. Deutschland gerät in Gefahr, seine Stabilitätsinteressen aufs Spiel zu setzen.

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von Sven Böll, Karin Finkenzeller, Malte Fischer, Max Haerder, Christian Ramthun, Dieter Schnaas und Silke Wettach

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zitiert gern Jacques Delors, einen wichtigen Wegbereiter der Europäischen Union: „Für Europa braucht man eine Vision und einen Schraubenzieher.“ Und natürlich lässt Macron keinen Zweifel daran, dass er sich fürs Visionäre zuständig fühlt. Was er nicht sagt: dass die Deutschen ihm wie die Schraubenzieher vorkommen. Immerzu werkeln, klügeln, mäkeln und merkeln sie vor sich hin, kleinkariert, ohne Liebe, Lust und Leidenschaft – wenn überhaupt.

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