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Designierte EZB-Chefin Kann Lagarde Notenbank?

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Mit der IWF-Chefin Christine Lagarde rückt eine Juristin an die Spitze der Europäischen Zentralbank, die wenig von Geldpolitik versteht. Quelle: REUTERS

Mit der IWF-Chefin Christine Lagarde rückt eine Juristin an die Spitze der Europäischen Zentralbank, die wenig von Geldpolitik versteht, dafür aber mit Schokonüssen Politik machen kann.

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Sich in kurzer Zeit in eine neue Materie einarbeiten, das kann Christine Lagarde durchaus. Aber alles hat seine Grenzen. Als sie im Frühjahr 2007 genau einen Monat und einen Tag lang französische Landwirtschaftsministerin war, beeindruckte sie ihre Gesprächspartner mit Detailkenntnissen. Bei aller Ad-hoc-Begeisterung für Agrarthemen weigerte sie sich jedoch standhaft, einen Kuhstall zu betreten. So viel Nähe zum Landleben suchte sie dann doch wieder nicht.

In diesem Herbst wird die stets elegant gekleidete Juristin, noch geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), erneut in ein völlig neues Arbeitsumfeld katapultiert. Sie rückt als Nachfolgerin des Italieners Mario Draghi als erste Frau an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB).

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