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Deutsche Firmen in Osteuropa Geschäfte machen beim Europafeind

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Mittelstand profitiert von Autokraten Quelle: Getty Images

In Warschau, Budapest und Prag regieren Nationalisten. Was der Bundesregierung politische Sorgen bereitet, ist für deutsche Unternehmer kein Problem: Sie schätzen den wirtschaftsfreundlichen Kurs der Europafeinde.

Für seinen Besuch beim polnischen Staatspräsidenten hat Hans-Jörg Otto Bilanz gezogen. Eine DIN A4-Seite, Schriftgröße 11, das Papier ist eng bedruckt. Bald wird er nach Warschau fahren. Der Präsident hat zum Abendessen mit Unternehmern in die Hauptstadt geladen. Und Otto will die Gelegenheit nutzen: ihm sagen, wie gut es läuft. Sein Papier hat der deutsche Unternehmer in drei Kapitel unterteilt: „E-Mobilität“, „Negatives“ und „Positives“. Der letzte Abschnitt ist der längste. „Das Image ist schlechter geworden“, sagt Otto. „Aber viel mehr hat sich verbessert.“

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