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Einblick
Subventionen sollte es nur für Kleinbetriebe und Landschaftspflege geben. Quelle: dpa

Bauer sucht Subvention

Hauke Reimer
Hauke Reimer Stellvertretender Chefredakteur WirtschaftsWoche

Europäische Agrargelder sollte es nur noch für kleine Höfe und Landschaftspflege geben. Die Flächenprämien für Großbetriebe müssen weg.

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Kräht der Hahn auf dem Mist, bleibt alles, wie es ist – in der EU-Agrarpolitik ist das schon seit Jahrzehnten so. Am Mittwoch wird EU-Kommissar Günther Oettinger die Finanzplanung für die Jahre nach dem Brexit vorstellen. Was bleibt: Die Bauernlobby wird wieder kräftig daran mitgeschrieben haben. Nur um sechs Prozent, heißt es in EU-Kreisen, sollen die Agrarausgaben sinken. Agrarsubventionen werden auch nach 2020 noch den größten Block des geschätzt 160 Milliarden Euro schweren EU-Haushalts ausmachen.

 
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