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Einblick
Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank, will neuer Präsident der Europäischen Zentralbank werden, wenn Mario Draghis Amtszeit Ende Oktober 2019 endet. Quelle: dpa

Italienischer Albtraum

Hauke Reimer
Hauke Reimer Stellvertretender Chefredakteur WirtschaftsWoche

Die Europäische Zentralbank braucht einen Präsidenten, der sie davor bewahrt, durch Staatsanleihekäufe reformunwillige Regierungen zu finanzieren.

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Endlich hat sich Bundesbankpräsident Jens Weidmann aus der Deckung gewagt: Er will neuer Präsident der Europäischen Zentralbank werden, wenn Mario Draghis Amtszeit Ende Oktober 2019 endet. Gut so. Der Euro wird seinen Einsatz brauchen. Weidmann macht sich dafür stark, die Anleihekäufe der EZB möglichst schnell zu beenden. Die Zeit der geldpolitischen Ausnahmen sei mit der akuten Krise vorbei, argumentierte er noch vor Kurzem, jetzt müsse die EZB zurück zur Normalität finden: Bilanzsumme runter, Anleihebestände abbauen. Damit die Renditen etwas anziehen. Und Sparer wieder mit Prozenten belohnt werden statt mit Nullzinsen bestraft. Ein Traum.

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