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Europäische Zentralbank Weidmanns Aufstieg an die Spitze ist kein Selbstläufer

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Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann Quelle: dpa

Die Chancen von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann sind gestiegen, die Nachfolge Mario Draghis an der Spitze der Europäischen Zentralbank anzutreten. Aber noch sind einige Hürden zu bewältigen.

Gerade sind die Erwartungen ein wenig gestiegen, dass endlich ein Deutscher die Europäische Zentralbank (EZB) leiten wird. Seit Wochenbeginn steht fest, dass der Spanier Luis de Guindos den Vizeposten bei der EZB übernehmen wird. Das erhöht die Chancen für einen Kandidaten aus Mittel- und Nordeuropa, die Nachfolge von Mario Draghi anzutreten.

Mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann verfügt Deutschland über einen Notenbanker, der fachlich bestens geeignet wäre. Zudem hat Deutschland seit der Gründung der EZB noch nie einen Präsidenten gestellt. Dennoch kann niemand davon ausgehen, dass Merkels einstiger Wirtschaftsberater im kommenden Jahr an die Spitze der EZB rücken wird. Einiges spricht dagegen.

 
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