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Lagardes Mastermind Wie der Ire Philip Lane die EZB-Politik bestimmt

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Illustration: Ari Liloan

Die neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, gilt als starke Führungsfigur. Geldpolitisch aber wird vor allem Chefvolkswirt Philip Lane den EZB-Kurs bestimmen. Wer ist der Mann?

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Der Appell von Kenneth Rogoff ist an Klarheit nicht zu überbieten. „Das ist ein lächerlicher Einfall, das ist Fiskalpolitik“, ruft Rogoff von einem Podest im gläsernen Hauptquartier der Europäischen Zentralbank (EZB). Rogoff zerpflückt eine Idee, die manche Ökonomen in Zeiten schwacher Inflation bei historisch niedrigen Zinsen aus der monetären Mottenkiste kramen: Eine Notenbank könne jedem Bürger einmalig eine bestimmte Summe Geld auszahlen, ohne Umwege über Banken und Kredite – einfach so. In der Hoffnung, dass Konsumenten mehr konsumieren. „Eine unabhängige Zentralbank“, mahnt Rogoff, „darf das nicht tun.“

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