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Neuer EU-Wirtschaftskommissar Gentiloni Der Italiener, der die Italiener kontrollieren soll

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Paolo Gentiloni rührt in einer Kaffeetasse. Quelle: dpa Picture-Alliance

Ein italienischer Adelsspross mit kommunistischer Jugend-Vergangenheit, der kurzzeitig in Rom regierte, soll Wirtschafts-Kommissar in Brüssel werden. Kann Paolo Gentiloni das? Und was ist von ihm zu erwarten?

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Auf die Idee muss man erst einmal kommen: Ausgerechnet einen Italiener zum Wächter über die europäischen Stabilitätsregeln zu bestimmen. Ausgerechnet einen, der als Regierungschef des größten EU-Schuldenlandes diese Regeln genauso gebrochen hat wie sein Vorgänger und sein Nachfolger. Einen, dessen sozialdemokratische Partei bei seinem Abgang im Juni des vergangenen Jahres nicht nur die Macht abhanden kam, sondern auch ein Drittel der Wähler. Und den finden nun alle ganz prima für den Job? Wirklich?

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