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Österreich Europas Populisten sind wieder populär

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Nach den Wahlen in Frankreich und den Niederlanden atmete die EU-Spitze auf. Zu Unrecht: Einfache Lösungen kommen weiter an.

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Österreichs Außenminister und Wahlsieger Sebastian Kurz. Quelle: dpa

Im Frühjahr blieb Jean-Claude Juncker Trauerkleidung noch erspart. Der EU-Kommissionschef hatte damals angekündigt, schwarz zu tragen, sollte Marine Le Pen Präsidentin von Frankreich werden. Es kam anders. Auch in den Niederlanden konnte der Nationalist Geert Wilders nicht so auftrumpfen wie befürchtet.

Doch die kollektive Erleichterung, die Europa erfasste, erweist sich als verfrüht. Der Wahlausgang in Österreich und der wahrscheinliche Erfolg der ANO-Partei in Tschechien – die sich fast Trump-mäßig gegen das politische System positioniert – zeigen: Der Populismus lebt in Europa.

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