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Reform der EU Mit einem "Peitschenhieb" in die Transferunion

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Italien, Frankreich und die EU-Kommission bereiten eine Uminterpretation der Währungsunion vor. Der selbst auferlegte Zwang zum Erhalt des Euro lässt Deutschland kaum eine Wahl.

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Juncker und die Vereinigten Staaten von Europa. Quelle: Getty Images

Wenn man nicht mehr in direkter Regierungsverantwortung steht, schreibt es sich etwas leichter. Enrico Letta, Italiens Premierminister in den Jahren 2013/14, dessen Parteifreund Paolo Gentiloni heute in Rom regiert, hat kürzlich in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt den Deutschen höflich aber unmissverständlich offenbart, was man in Italien von Deutschland erwartet. Von „Beziehungsproblemen“ schreibt er. Eine „feste Partnerschaft“, so Letta, „wäre“(!) nie nötiger gewesen als heute. So schreibt man, wenn man klar machen will: Ihr müsst uns weiter entgegenkommen.

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