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Schlusswort
Künstliche Intelligenz in der Kriegsführung Quelle: dpa

China baut längst die KI-Kriegsführung auf

Krieg wird künstlich intelligent. Europa sollte sich nicht um eine gemeinsame Armee, sondern um eine Allianz gegen autonome Waffen sorgen.

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Kriege kann man vielleicht gewinnen. Mit Kriegen aber ist nichts zu gewinnen. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat das galanter formuliert: „Patriotismus ist genau das Gegenteil von Nationalismus“, sagte er anlässlich der Gedenkfeiern zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Der ungarische Regierungschef Viktor Orbán hat diesen Satz nicht gehört. Er war gar nicht erst zu den Gedenkfeiern angereist und hatte auch keinen Vertreter geschickt.

Man schwankt daher zwischen Hoffnung und Hilflosigkeit, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel sich nun zur Unterstützung Macrons in ihrer Rede vor dem Europäischen Parlament für eine europäische Armee stark macht. Die „würde der Welt zeigen, dass es zwischen den europäischen Ländern nie wieder Krieg gibt“.

Eine europäische Zentralaufrüstung soll leisten, was Donald Trump mit der Androhung des Ausstiegs aus dem Atomwaffenkontrollvertrag gerade infrage stellt und auch manch ein europäischer Staatschef nie mitmachen wird? Ist eine Euro-Armee noch erste Priorität?

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