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Schlusswort
Quelle: imago

Ende der Gießkanne

Die EU-Kommission setzt bei Fördermitteln künftig auf eine Ökonomie der Zugehörigkeit.

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Da gingen diese Woche die Warnlichter an in einigen osteuropäischen Regierungszentralen. Auslöser ist der Entwurf eines Papiers zum nächsten EU-Budget, das nächsten Monat vorgelegt werden soll. Danach will Brüssel beachtliche zweistellige Milliardenbeträge an Fördermitteln von Staaten wie Polen, Ungarn oder Tschechien abziehen, um damit EU-Mitgliedstaaten zu stützen, die besondere wirtschaftliche Lasten zu tragen haben, beispielsweise durch die Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen.

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